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Latexkissen sind äußerst punktelastisch und passen sich daher jeder beliebigen Kopf- und Nackenform exakt an. Wie kommt es, dass Latexkissen so besonders punktelastisch sind? Millionen kleiner Luftkammern machen Latex-Polster unermüdlich punktelastisch. D.h. das Kissen gibt genau an den Punkten nach, an denen es belastet wird, auch schon beim leichtesten Druck. Wechselt der Schlafende seine Lage, federn die Druckpunkte sofort in ihre Ausgangsposition zurück. Durch die ungewöhnlich gute Punktelastizität von Naturlatex erhält man an jeder Stelle des Nackens und Kopfes die ideale Unterstützung. Latex sorgt für ein ausgesprochen angenehmes Liegeempfinden. Das angenehme Liegegefühl wird durch ergonomische Kissenformen, wie die der Mahoton Latexkissen Butterfly Single Comfort, welche es in verschiedenen Festigkeiten gibt, unterstützt. Die hohe Stützkraft des Latexes wird nicht als "Härte" wahrgenommen, sondern als anschmiegsamen Gegendruck. Latexkissen verfügen gegen aller
Vorurteile über sehr gute wärme- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. Durch die Bewegung des Schlafenden entsteht ein permanenter Luftaustausch, wodurch auch die im Schlaf entstehende Luftfeuchtigkeit abgeleitet wird. Neben unzähligen offenen Poren harmonisieren zusätzlich viele senkrechte Luftkanäle den Klimahaushalt des Latexkissens. Man unterscheidet zwischen synthetischem Latex und natürlichem Latex. Synthetische Kautschukmilch wird aus Rohöl hergestellt wobei natürliche Kautschukmilch vom Kautschukbaum gewonnen wird. Beide Milchsorten werden mittels eines besonderen Verfahrens zum festen Latexschaum verarbeitet. Unter Zugabe von Hilfsstoffen werden beide Rohmaterialien aufgeschäumt und in Stahlformen mit Heizstiften bei etwas 100-120°C vulkanisiert. Beim Dunlop Verfahren wird die Latexmilch mit verschiedenen Zusatzstoffen vermischt und anschließend mit Luft aufgeschlagen. Der entstandene Schaum wird in eine Stahlform gegossen und anschließend erhitzt. Der Latex wird in einem überdimensionalen Waffeleisen gebacken. Die Heizstifte geben dem Latexschaum sein charakteristisches Aussehen. Man nennt ihn deshalb auch Stiftlatex. Ein weiter Möglichkeit Latexkerne herzustellen, ist das Talalay Verfahren. Talalay Latex ist besonders atmungsaktiv, denn er hat eine sehr offene Zellstruktur. Durch ein erzeugtes Vakuum nach Einfüllen des Materials in die Gussform, wird das Material optimaler und ohne ungewollte Lufteinschlüsse verteilt. Das Latexgemisch wird auf -30°C gefroren, somit verteilen sich auch die letzten kleinen Luftpartikel optimal. Anschließend wird das Material wieder erhitzt und die Vulkanisierung bei ca. 115°C durchgeführt. Ein Beispiel für ein komfortables Talalay Latexkissen ist das MY 60 L vom Hersteller Rummel. Durch Entnahme von Einlegeplatten kann die Höhe individuell angepasst werden. Oft wird synthetischer Latex mit natürlichem gemischt. Synthetischer Latex ist immer etwas fester, als natürlicher. Üblicherweise merkt der
Verbraucher keinen Unterschied. Jedoch ist die Haltbarkeit, die perfekt Punktelastizität und Rückstellkraft wesentlich höher, wenn Naturlatex hinzugefügt wurde. Auch die antiseptischen Fähigkeiten des Naturlatexes werden somit genutzt. Dadurch sind auch Latexkissen aus synthetischem Latex lange hygienisch rein und bestens für Allergiker geeignet. Hausstaubmilben haben auf ihnen keine Chance. Naturlatexkissen in Flocken oder auch in Nackenstützform bieten die Naturbettwaren Hersteller Elza und Baumberger an. Ein besonders empfehlenswertes Latexkissen ist das Latexflockenkissen von Baumberger. Die Flockenfüllung passt sich ideal dem Schläfer an und kann bei Bedarf durch Entnahme reguliert werden. Die Form des Latexflockenkissens erinnert an die herkömmlichen Daunenkissen. Das Latexkissen ist jedoch viel formstabiler. Das hohe Raumgewicht der Latexkissen gewährleistet eine lange Haltbarkeit und eine besonders lange Elastizität. Bei richtiger Pflege sind Latexkissen somit lange
haltbar und gleichzeitig ohne zusätzliche Ausstattung oder Schutzbezüge gegen Hausstaubmilben gewappnet. Die Pflege eines Latexkissens unterscheidet sich nicht von der anderer Materialien. Morgendliches Stoßlüften des Schlafzimmers und angemessene Schlafraumtemperaturen sollten zur täglichen Schlafroutine gehören.

Sind noch Fragen zu Latexkissen offen oder wünschen Sie eine persönliche Schlaf- und/oder Produktberatung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf, Ihre Kontaktaufnahme oder eine E-Mail. Unsere freundlichen Schlafexperten stehen Ihnen montags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter 02501 964650 oder per Email an info@soldberg.de zur Verfügung.

Latexkissen sind äußerst punktelastisch und passen sich daher jeder beliebigen Kopf- und Nackenform exakt an. Wie kommt es, dass Latexkissen so besonders punktelastisch sind? Millionen kleiner... mehr erfahren »
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Latexkissen sind äußerst punktelastisch und passen sich daher jeder beliebigen Kopf- und Nackenform exakt an. Wie kommt es, dass Latexkissen so besonders punktelastisch sind? Millionen kleiner Luftkammern machen Latex-Polster unermüdlich punktelastisch. D.h. das Kissen gibt genau an den Punkten nach, an denen es belastet wird, auch schon beim leichtesten Druck. Wechselt der Schlafende seine Lage, federn die Druckpunkte sofort in ihre Ausgangsposition zurück. Durch die ungewöhnlich gute Punktelastizität von Naturlatex erhält man an jeder Stelle des Nackens und Kopfes die ideale Unterstützung. Latex sorgt für ein ausgesprochen angenehmes Liegeempfinden. Das angenehme Liegegefühl wird durch ergonomische Kissenformen, wie die der Mahoton Latexkissen Butterfly Single Comfort, welche es in verschiedenen Festigkeiten gibt, unterstützt. Die hohe Stützkraft des Latexes wird nicht als "Härte" wahrgenommen, sondern als anschmiegsamen Gegendruck. Latexkissen verfügen gegen aller
Vorurteile über sehr gute wärme- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. Durch die Bewegung des Schlafenden entsteht ein permanenter Luftaustausch, wodurch auch die im Schlaf entstehende Luftfeuchtigkeit abgeleitet wird. Neben unzähligen offenen Poren harmonisieren zusätzlich viele senkrechte Luftkanäle den Klimahaushalt des Latexkissens. Man unterscheidet zwischen synthetischem Latex und natürlichem Latex. Synthetische Kautschukmilch wird aus Rohöl hergestellt wobei natürliche Kautschukmilch vom Kautschukbaum gewonnen wird. Beide Milchsorten werden mittels eines besonderen Verfahrens zum festen Latexschaum verarbeitet. Unter Zugabe von Hilfsstoffen werden beide Rohmaterialien aufgeschäumt und in Stahlformen mit Heizstiften bei etwas 100-120°C vulkanisiert. Beim Dunlop Verfahren wird die Latexmilch mit verschiedenen Zusatzstoffen vermischt und anschließend mit Luft aufgeschlagen. Der entstandene Schaum wird in eine Stahlform gegossen und anschließend erhitzt. Der Latex wird in einem überdimensionalen Waffeleisen gebacken. Die Heizstifte geben dem Latexschaum sein charakteristisches Aussehen. Man nennt ihn deshalb auch Stiftlatex. Ein weiter Möglichkeit Latexkerne herzustellen, ist das Talalay Verfahren. Talalay Latex ist besonders atmungsaktiv, denn er hat eine sehr offene Zellstruktur. Durch ein erzeugtes Vakuum nach Einfüllen des Materials in die Gussform, wird das Material optimaler und ohne ungewollte Lufteinschlüsse verteilt. Das Latexgemisch wird auf -30°C gefroren, somit verteilen sich auch die letzten kleinen Luftpartikel optimal. Anschließend wird das Material wieder erhitzt und die Vulkanisierung bei ca. 115°C durchgeführt. Ein Beispiel für ein komfortables Talalay Latexkissen ist das MY 60 L vom Hersteller Rummel. Durch Entnahme von Einlegeplatten kann die Höhe individuell angepasst werden. Oft wird synthetischer Latex mit natürlichem gemischt. Synthetischer Latex ist immer etwas fester, als natürlicher. Üblicherweise merkt der
Verbraucher keinen Unterschied. Jedoch ist die Haltbarkeit, die perfekt Punktelastizität und Rückstellkraft wesentlich höher, wenn Naturlatex hinzugefügt wurde. Auch die antiseptischen Fähigkeiten des Naturlatexes werden somit genutzt. Dadurch sind auch Latexkissen aus synthetischem Latex lange hygienisch rein und bestens für Allergiker geeignet. Hausstaubmilben haben auf ihnen keine Chance. Naturlatexkissen in Flocken oder auch in Nackenstützform bieten die Naturbettwaren Hersteller Elza und Baumberger an. Ein besonders empfehlenswertes Latexkissen ist das Latexflockenkissen von Baumberger. Die Flockenfüllung passt sich ideal dem Schläfer an und kann bei Bedarf durch Entnahme reguliert werden. Die Form des Latexflockenkissens erinnert an die herkömmlichen Daunenkissen. Das Latexkissen ist jedoch viel formstabiler. Das hohe Raumgewicht der Latexkissen gewährleistet eine lange Haltbarkeit und eine besonders lange Elastizität. Bei richtiger Pflege sind Latexkissen somit lange
haltbar und gleichzeitig ohne zusätzliche Ausstattung oder Schutzbezüge gegen Hausstaubmilben gewappnet. Die Pflege eines Latexkissens unterscheidet sich nicht von der anderer Materialien. Morgendliches Stoßlüften des Schlafzimmers und angemessene Schlafraumtemperaturen sollten zur täglichen Schlafroutine gehören.

Sind noch Fragen zu Latexkissen offen oder wünschen Sie eine persönliche Schlaf- und/oder Produktberatung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf, Ihre Kontaktaufnahme oder eine E-Mail. Unsere freundlichen Schlafexperten stehen Ihnen montags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter 02501 964650 oder per Email an info@soldberg.de zur Verfügung.

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