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Naturlatexmatratzen
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Naturlatexmatratzen für 100% Schlafkomfort aus der Natur

Suchen Sie ein ökologisches und nachhaltiges Produkt? Bevorzugen Sie unbelastete Naturprodukte? Ist Ihnen Matratzenhygiene besonders wichtig? Dann sollten Sie sich für eine Naturlatexmatratze entscheiden!

Naturlatexmatratze

  • Naturlatex besitzt eine antiseptische Wirkung, die Bakterien und Hausstaubmilben weitgehendst freihält
  • Naturlatex verfügt über sehr gute wärme- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften
  • Durch die Schlafbewegung entsteht ein permanenter Luftaustausch, wodurch auch die im Schlaf entstehende Luftfeuchtigkeit abgeleitet wird. Neben unzähligen offenen Poren harmonisieren zusätzlich viele senkrechte Luftkanäle den Klimahaushalt der Matratze
  • Naturlatex ist recyclebar
  • Für die zertifizierten Latexmatratzen werden nur nachwachsende Rohstoffe eingesetzt
  • Rohmaterial, die Milch der tropischen Kautschukpflanze, ist ein reines Naturprodukt
  • Anzapfen der Bäume von Hand ist ein Verfahren, das die Umwelt schont und kaum Energie verbraucht
  • Der Energieaufwand, der insgesamt zur Herstellung einer Matratze benötigt wird, beläuft sich auf einen Bruchteil der Energie, die zur Produktion einer synthetischen Matratze aufgewendet wird
  • Gummibäume können über lange Jahre das Treibhausgas Kohlendioxid aus der Luft entnehmen und Sauerstoff erzeugen – ein wichtiges Plus für die Ökobilanz
  • Naturlatexmatratzen sind jedoch sehr schwer und biegeelastisch – damit schwerer zu händeln beim Transportieren oder Wenden

    Naturlatexmatratzen sind äußerst punktelastisch und passen sich daher jeder beliebigen Körperform genau an. Wie kommt es, dass Latexmatratzen so besonders punktelastisch sind? Millionen kleiner Luftkammern machen Naturlatex-Polster unermüdlich punktelastisch. Die Biegeelastizität ist bei einer Naturlatexmatratze ebenfalls besonders hoch. Die Matratze gibt genau an den Punkten nach, an denen sie belastet wird, auch schon beim leichtesten Druck. Wechselt der Schlafende seine Lage, federn die Druckpunkte sofort in ihre Ausgangsposition zurück. Durch die ungewöhnlich gute Punktelastizität von Naturlatex erhält man an jeder Stelle des Körpers die ideale Unterstützung – Naturlatex sorgt für ein ausgesprochen angenehmes Liegeempfinden. Die hohe Stützkraft des Naturlatex wird nicht als "Härte" wahrgenommen, sondern als anschmiegsamen Gegendruck. Auf einer Latexmatratze entsteht keine Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Der Schlafende kann sich einfach Umdrehen und wird regelrecht von der
    Matratze „angeschoben“. Das ist der besondere Vorteil z.B. gegenüber Viscoschaummatratzen wie beispielsweise bei der Tempur Original 19. Naturlatex verfügt entgegen aller Vorurteile über sehr gute wärme- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. Durch die Bewegung des Schlafenden entsteht ein permanenter Luftaustausch, wodurch auch die im Schlaf entstehende Luftfeuchtigkeit abgeleitet wird. Neben unzähligen offenen Poren harmonisieren zusätzlich viele senkrechte Luftkanäle den Klimahaushalt der Matratze. Ein weiterer sehr nützlicher Vorteil des Naturlatexes ist seine antiseptische Wirkung, die Bakterien und Hausstaubmilben weitgehendst fernhält. Die Kerne der Naturlatexmatratzen bleiben ihr Leben lang hygienisch rein. Selbstverständlich ist Naturlatex als Material aus der Natur auch recyclebar. Wie wird denn überhaupt Naturlatex gewonnen? Vom Sprießen des ersten Keimlings bis zur ersten Ernte der Gummimilch vergehen mindestens sechs Jahre. Ausgewachsene Gummibäume erreichen eine Höhe von 30 Metern. Dann kann ca. 25 Jahre lang Rohlatex gewonnen werden, von einem ergiebigen Baum täglich 50 - 80 Gramm Gummimilch. Der Gummibauer sammelt die Ernte eines Tages in einem Sammelbehälter, den er zur zentralen Abnahmestelle bringt. Die zentrifugierte Latexmilch wird entweder direkt verarbeitet oder exportiert. Auch die ökologischen Vorteile sind in der heutigen Zeit nicht zu vernachlässigen. Wir Menschen setzen immer mehr auf Nachhaltigkeit, faire Arbeitsbedingungen und kehren zurück zu natürlichen Materialien.
    Für die zertifizierten Naturlatexmatratzen von Baumberger beispielsweise die Naturlatexmatratze Ergo Zone Premium Doppeljerseybezug werden nur nachwachsende Rohstoffe eingesetzt. Das Rohmaterial, die Milch der tropischen Kautschukpflanze, ist ein reines Naturprodukt. Das Anzapfen der Bäume von Hand ist ein Verfahren, das die Umwelt schont und kaum Energie verbraucht. Der Energieaufwand, der insgesamt zur Herstellung einer Matratze benötigt wird, beläuft sich auf einen Bruchteil der Energie, die zur Produktion einer synthetischen Matratze aufgewendet wird. Gummibäume können über lange Jahre das Treibhausgas Kohlendioxid aus der Luft entnehmen und Sauerstoff erzeugen – ein wichtiges Plus für die Ökobilanz. Auch auf Forstwirtschaft und faire Arbeitsbedingung wird streng geachtet. Auskunft erteilen uns wichtige Zertifikate, die ihre Bedingungen transparent und verständlich für jedermann darlegen.

    Voraussetzungen zur Nutzung des QUL Labels:

  • Einsatz von schadstoffgeprüftem Naturlatex
  • Einsatz von schadstoffgeprüften Naturfasern, möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Das Label darf nur in Verbindung mit Produktnamen genutzt werdenVoraussetzungen zur Nutzung des GOTS Labels:
  • Einsatz von kontrolliert biologischen Rohstoffen
  • Alle Verarbeitungsschritte, bis zum Endprodukt müssen nach GOTS zertifiziert sein und dessen strenge Kriterien erfüllen
  • Die Lizenznummer (die des Herstellers lautet CERES 085)
    muss unterhalb des Labels ersichtlich sein.

    Bekommt man eine Latexallergie bei der Verwendung von Latexprodukten? Naturlatexsaft besteht zu etwa 60% aus Wasser, 36% Gummi und ca. 1,5% Gewichtsprozent Proteinen. Nur ein Teil dieser Proteine besitzt ein allergenes Potential. In der weiteren Verarbeitung wird der Latex entweder teilweise oder vollständig entwässert. Dabei gehen wiederum große Anteile der Proteine verloren. Nach der Herstellung von geschäumten Latexprodukten wie Matratzen oder Sitzpolstern ist nur noch ein Bruchteil der ursprünglich vorhandenen Menge an Proteinen enthalten. In den Bezug eingehüllt, ist ein unmittelbarer Kontakt mit dem Latex nicht mehr gegeben. Die Proteine sind nicht flüchtig und können nicht gasförmig aus der Matratze austreten. Eine Allergie kann somit nur durch staubförmige Partikel ausgelöst werden, wenn diese klein sind und durch die Hülle gelangen. Produkte müssen noch einmal gründlich gereinigt werden, so dass die noch anhaftenden
    restlichen Proteine möglichst weitgehend entfernt werden. Naturlatexmatratzen sind sehr schwer und regelrecht „wabbelig“ durch ihre enorme Biegeelastizität. Jedoch können sie einfach geknickt werden, was beim Wenden sehr hilfreich ist. Einmal aufeinander gelegt, dann zieht man einfach das untere Teil nach hinten raus. So kann man ohne große Kraftanstrengung das Kopfteil zum Fußteil ändern und hat sie in einem Schwung von oben nach unten gewendet. Die Biegeelastizität kommt der Matratze auch bei der Verwendung eines elektrischen Lattenrostes zugute. Sie passt sich hervorragend an und bleibt auch, nach dem Verlassen des Bettes in der Form liegen.

    Sind noch Fragen offen? Dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Unsere Schlafberater stehen Ihnen telefonisch unter 02501-964650 oder auch im Chat gern beratend zur Seite.

Suchen Sie ein ökologisches und nachhaltiges Produkt? Bevorzugen Sie unbelastete Naturprodukte? Ist Ihnen Matratzenhygiene besonders wichtig? Dann sollten Sie sich für eine Naturlatexmatratze... mehr erfahren »
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Naturlatexmatratzen für 100% Schlafkomfort aus der Natur

Suchen Sie ein ökologisches und nachhaltiges Produkt? Bevorzugen Sie unbelastete Naturprodukte? Ist Ihnen Matratzenhygiene besonders wichtig? Dann sollten Sie sich für eine Naturlatexmatratze entscheiden!

Naturlatexmatratze

  • Naturlatex besitzt eine antiseptische Wirkung, die Bakterien und Hausstaubmilben weitgehendst freihält
  • Naturlatex verfügt über sehr gute wärme- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften
  • Durch die Schlafbewegung entsteht ein permanenter Luftaustausch, wodurch auch die im Schlaf entstehende Luftfeuchtigkeit abgeleitet wird. Neben unzähligen offenen Poren harmonisieren zusätzlich viele senkrechte Luftkanäle den Klimahaushalt der Matratze
  • Naturlatex ist recyclebar
  • Für die zertifizierten Latexmatratzen werden nur nachwachsende Rohstoffe eingesetzt
  • Rohmaterial, die Milch der tropischen Kautschukpflanze, ist ein reines Naturprodukt
  • Anzapfen der Bäume von Hand ist ein Verfahren, das die Umwelt schont und kaum Energie verbraucht
  • Der Energieaufwand, der insgesamt zur Herstellung einer Matratze benötigt wird, beläuft sich auf einen Bruchteil der Energie, die zur Produktion einer synthetischen Matratze aufgewendet wird
  • Gummibäume können über lange Jahre das Treibhausgas Kohlendioxid aus der Luft entnehmen und Sauerstoff erzeugen – ein wichtiges Plus für die Ökobilanz
  • Naturlatexmatratzen sind jedoch sehr schwer und biegeelastisch – damit schwerer zu händeln beim Transportieren oder Wenden

    Naturlatexmatratzen sind äußerst punktelastisch und passen sich daher jeder beliebigen Körperform genau an. Wie kommt es, dass Latexmatratzen so besonders punktelastisch sind? Millionen kleiner Luftkammern machen Naturlatex-Polster unermüdlich punktelastisch. Die Biegeelastizität ist bei einer Naturlatexmatratze ebenfalls besonders hoch. Die Matratze gibt genau an den Punkten nach, an denen sie belastet wird, auch schon beim leichtesten Druck. Wechselt der Schlafende seine Lage, federn die Druckpunkte sofort in ihre Ausgangsposition zurück. Durch die ungewöhnlich gute Punktelastizität von Naturlatex erhält man an jeder Stelle des Körpers die ideale Unterstützung – Naturlatex sorgt für ein ausgesprochen angenehmes Liegeempfinden. Die hohe Stützkraft des Naturlatex wird nicht als "Härte" wahrgenommen, sondern als anschmiegsamen Gegendruck. Auf einer Latexmatratze entsteht keine Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Der Schlafende kann sich einfach Umdrehen und wird regelrecht von der
    Matratze „angeschoben“. Das ist der besondere Vorteil z.B. gegenüber Viscoschaummatratzen wie beispielsweise bei der Tempur Original 19. Naturlatex verfügt entgegen aller Vorurteile über sehr gute wärme- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften. Durch die Bewegung des Schlafenden entsteht ein permanenter Luftaustausch, wodurch auch die im Schlaf entstehende Luftfeuchtigkeit abgeleitet wird. Neben unzähligen offenen Poren harmonisieren zusätzlich viele senkrechte Luftkanäle den Klimahaushalt der Matratze. Ein weiterer sehr nützlicher Vorteil des Naturlatexes ist seine antiseptische Wirkung, die Bakterien und Hausstaubmilben weitgehendst fernhält. Die Kerne der Naturlatexmatratzen bleiben ihr Leben lang hygienisch rein. Selbstverständlich ist Naturlatex als Material aus der Natur auch recyclebar. Wie wird denn überhaupt Naturlatex gewonnen? Vom Sprießen des ersten Keimlings bis zur ersten Ernte der Gummimilch vergehen mindestens sechs Jahre. Ausgewachsene Gummibäume erreichen eine Höhe von 30 Metern. Dann kann ca. 25 Jahre lang Rohlatex gewonnen werden, von einem ergiebigen Baum täglich 50 - 80 Gramm Gummimilch. Der Gummibauer sammelt die Ernte eines Tages in einem Sammelbehälter, den er zur zentralen Abnahmestelle bringt. Die zentrifugierte Latexmilch wird entweder direkt verarbeitet oder exportiert. Auch die ökologischen Vorteile sind in der heutigen Zeit nicht zu vernachlässigen. Wir Menschen setzen immer mehr auf Nachhaltigkeit, faire Arbeitsbedingungen und kehren zurück zu natürlichen Materialien.
    Für die zertifizierten Naturlatexmatratzen von Baumberger beispielsweise die Naturlatexmatratze Ergo Zone Premium Doppeljerseybezug werden nur nachwachsende Rohstoffe eingesetzt. Das Rohmaterial, die Milch der tropischen Kautschukpflanze, ist ein reines Naturprodukt. Das Anzapfen der Bäume von Hand ist ein Verfahren, das die Umwelt schont und kaum Energie verbraucht. Der Energieaufwand, der insgesamt zur Herstellung einer Matratze benötigt wird, beläuft sich auf einen Bruchteil der Energie, die zur Produktion einer synthetischen Matratze aufgewendet wird. Gummibäume können über lange Jahre das Treibhausgas Kohlendioxid aus der Luft entnehmen und Sauerstoff erzeugen – ein wichtiges Plus für die Ökobilanz. Auch auf Forstwirtschaft und faire Arbeitsbedingung wird streng geachtet. Auskunft erteilen uns wichtige Zertifikate, die ihre Bedingungen transparent und verständlich für jedermann darlegen.

    Voraussetzungen zur Nutzung des QUL Labels:

  • Einsatz von schadstoffgeprüftem Naturlatex
  • Einsatz von schadstoffgeprüften Naturfasern, möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Das Label darf nur in Verbindung mit Produktnamen genutzt werdenVoraussetzungen zur Nutzung des GOTS Labels:
  • Einsatz von kontrolliert biologischen Rohstoffen
  • Alle Verarbeitungsschritte, bis zum Endprodukt müssen nach GOTS zertifiziert sein und dessen strenge Kriterien erfüllen
  • Die Lizenznummer (die des Herstellers lautet CERES 085)
    muss unterhalb des Labels ersichtlich sein.

    Bekommt man eine Latexallergie bei der Verwendung von Latexprodukten? Naturlatexsaft besteht zu etwa 60% aus Wasser, 36% Gummi und ca. 1,5% Gewichtsprozent Proteinen. Nur ein Teil dieser Proteine besitzt ein allergenes Potential. In der weiteren Verarbeitung wird der Latex entweder teilweise oder vollständig entwässert. Dabei gehen wiederum große Anteile der Proteine verloren. Nach der Herstellung von geschäumten Latexprodukten wie Matratzen oder Sitzpolstern ist nur noch ein Bruchteil der ursprünglich vorhandenen Menge an Proteinen enthalten. In den Bezug eingehüllt, ist ein unmittelbarer Kontakt mit dem Latex nicht mehr gegeben. Die Proteine sind nicht flüchtig und können nicht gasförmig aus der Matratze austreten. Eine Allergie kann somit nur durch staubförmige Partikel ausgelöst werden, wenn diese klein sind und durch die Hülle gelangen. Produkte müssen noch einmal gründlich gereinigt werden, so dass die noch anhaftenden
    restlichen Proteine möglichst weitgehend entfernt werden. Naturlatexmatratzen sind sehr schwer und regelrecht „wabbelig“ durch ihre enorme Biegeelastizität. Jedoch können sie einfach geknickt werden, was beim Wenden sehr hilfreich ist. Einmal aufeinander gelegt, dann zieht man einfach das untere Teil nach hinten raus. So kann man ohne große Kraftanstrengung das Kopfteil zum Fußteil ändern und hat sie in einem Schwung von oben nach unten gewendet. Die Biegeelastizität kommt der Matratze auch bei der Verwendung eines elektrischen Lattenrostes zugute. Sie passt sich hervorragend an und bleibt auch, nach dem Verlassen des Bettes in der Form liegen.

    Sind noch Fragen offen? Dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Unsere Schlafberater stehen Ihnen telefonisch unter 02501-964650 oder auch im Chat gern beratend zur Seite.

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