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Latexmatratzen
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Punktelastische Latexmatratzen für einen dauerhaft gesunden Schlaf

Suchen Sie eine besonders punktelastische Matratze, die sich besonders gut Ihren Konturen oder auch Ihrem elektrisch verstellbaren Lattenrost anpasst? Legen Sie auf eine lange Haltbarkeit Wert? Dann ist eine Latexmatratze für Sie die richtige Wahl.

Latexmatratze

  • Latex ist äußerst punktelastisch, passt sich daher der Körperform genau an
  • Wechselt der Schläfer seine Lage, federn die Druckpunkte sofort in ihre Ausgangsposition zurück
  • Durch die ungewöhnlich gute Punktelastizität von Latex haben Sie an jeder Stelle Ihres Körpers die ideale Unterstützung – Latex sorgt für ein ausgesprochen angenehmes Liegeempfinden
  • Die Hohe Stützkraft des Latex wird nicht als "Härte" wahrgenommen, sondern als anschmiegsamen Gegendruck
  • Die Bewegungsfreiheit wird nicht eingeschränkt - Vorteil z.B. gegenüber viskoelastischen und synthetischen Kaltschäumen
  • Latex hat eine sehr hohe Haltbarkeit.

Latexmatratzen besitzen die beste ergonische Anpassung an den Körper von allen Matratzenmaterialien. Die enorme Punktelastizität wird durch Millionen miteinander verbundener Luftbläschen im Latexschaum erreicht. Durch die integrierten Luftkanäle besitzt eine Latexmatratze eine sehr hohe Atmungsaktivität. Wider aller Vorurteile gewährleisten Latexmatratzen ein optimales Schlafklima. Sie sind weder zu warm noch zu kalt und die Körperfeuchtigkeit kann ideal verdunsten. Durch die hervorragende Belüftung sind Latexmatratzen sehr hygienisch. Man unterscheidet zwischen synthetischem Latex und natürlichem Latex. Synthetische Kautschukmilch wird aus Rohöl hergestellt wobei natürliche Kautschukmilch vom Kautschukbaum gewonnen wird. Beide Milchsorten werden mittels eines besonderen Verfahrens zum festen Latexschaum verarbeitet. Unter Zugabe von Hilfsstoffen werden beide Rohmaterialien aufgeschäumt und in Stahlformen mit Heizstiften bei etwas 100-120°C vulkanisiert. Latex war der erste
Schaum, der zur Verwendung von Matratzen verwendet wurde. Der erste Hersteller einer Latexmatratze war Dunlopillo. Daher hat ein Herstellungsverfahren seinen Namen. Beim Dunlop Verfahren wird die Latexmilch mit verschiedenen Zusatzstoffen vermischt und anschließend mit Luft aufgeschlagen. Der entstandene Schaum wird in eine Stahlform gegossen und anschließend erhitzt. Der Latex wird in einem überdimensionalen Waffeleisen gebacken. Die Heizstifte geben dem Latexschaum sein charakteristisches Aussehen. Man nennt ihn deshalb auch Stiftlatex. Ein weiter Möglichkeit Latexkerne herzustellen, ist das Talalay Verfahren. Talalay Latex ist besonders atmungsaktiv, denn er hat eine sehr offene Zellstruktur. Durch ein erzeugtes Vakuum nach Einfüllen des Materials in die Gussform, wird das Material optimaler und ohne ungewollte Lufteinschlüsse verteilt. Das Latexgemisch wird auf -30°C gefroren, somit verteilen sich auch die letzten kleinen Luftpartikel optimal. Anschließend wird das
Material wieder erhitzt und die Vulkanisierung bei ca. 115°C durchgeführt. Oft wird synthetischer Latex mit natürlichem gemischt. Synthetischer Latex ist immer etwas fester, als natürlicher. Üblicherweise merkt der Verbraucher keinen Unterschied. Jedoch ist die Haltbarkeit, die perfekt Punktelastizität und Rückstellkraft wesentlich höher, wenn Naturlatex hinzugefügt wurde. Auch die antiseptischen Fähigkeiten des Naturlatexes werden somit genutzt. Dadurch sind auch Latexmatratzen aus synthetischem Latex lange hygienisch rein und bestens für Allergiker geeignet. Hausstaubmilben haben auf ihnen keine Chance. Das hohe Raumgewicht der Latexmatratzen gewährleistet eine lange Haltbarkeit und eine besonders lange Elastizität. Bei richtiger Pflege sind Latexmatratzen somit lange haltbar und gleichzeitig ohne zusätzliche Ausstattung oder Schutzbezüge gegen Hausstaubmilben gewappnet. Die Pflege einer Latexmatratze unterscheidet sich nicht von der anderer Materialien. Morgendliches
Stoßlüften des Schlafzimmers mit aufgedeckter Bettdecke, angemessene Schlafraumtemperaturen und regelmäßiges Drehen und Wenden sollten zur täglichen Schlafroutine gehören. Eine besondere Form der Latexmatratze sind die sogenannten Schichtlatexmatratzen. Hier werden in Sandwich Bauweise verschiedene Materialien übereinander kombiniert. So können die besten Eigenschaften der einzelnen Materialien gekonnt miteinander verbunden und können sich gegenseitig ergänzen. Bei Modellen wie etwa der Rummel MY 400 L sorgt ein Kaltschaumkern für eine besonders weiche Zonierung im Schulterbereich. Die Latexschaumschichten erzeugen das angenehm stützende und punktelastische Liegen, was Latex ausmacht. Die Matratze ist auch weniger schwer. Denn der Kaltschaumkern ist leichter, als wenn die Matratze nur aus Latex wäre.

Sind noch Fragen offen oder wünschen Sie eine persönliche Schlaf- und/oder Produktberatung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf, Ihre Kontaktaufnahme oder eine E-Mail. Unsere freundlichen Schlafexperten stehen Ihnen montags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter 02501 964650 oder per Email an info@soldberg.de zur Verfügung.

Suchen Sie eine besonders punktelastische Matratze, die sich besonders gut Ihren Konturen oder auch Ihrem elektrisch verstellbaren Lattenrost anpasst? Legen Sie auf eine lange Haltbarkeit Wert?... mehr erfahren »
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Punktelastische Latexmatratzen für einen dauerhaft gesunden Schlaf

Suchen Sie eine besonders punktelastische Matratze, die sich besonders gut Ihren Konturen oder auch Ihrem elektrisch verstellbaren Lattenrost anpasst? Legen Sie auf eine lange Haltbarkeit Wert? Dann ist eine Latexmatratze für Sie die richtige Wahl.

Latexmatratze

  • Latex ist äußerst punktelastisch, passt sich daher der Körperform genau an
  • Wechselt der Schläfer seine Lage, federn die Druckpunkte sofort in ihre Ausgangsposition zurück
  • Durch die ungewöhnlich gute Punktelastizität von Latex haben Sie an jeder Stelle Ihres Körpers die ideale Unterstützung – Latex sorgt für ein ausgesprochen angenehmes Liegeempfinden
  • Die Hohe Stützkraft des Latex wird nicht als "Härte" wahrgenommen, sondern als anschmiegsamen Gegendruck
  • Die Bewegungsfreiheit wird nicht eingeschränkt - Vorteil z.B. gegenüber viskoelastischen und synthetischen Kaltschäumen
  • Latex hat eine sehr hohe Haltbarkeit.

Latexmatratzen besitzen die beste ergonische Anpassung an den Körper von allen Matratzenmaterialien. Die enorme Punktelastizität wird durch Millionen miteinander verbundener Luftbläschen im Latexschaum erreicht. Durch die integrierten Luftkanäle besitzt eine Latexmatratze eine sehr hohe Atmungsaktivität. Wider aller Vorurteile gewährleisten Latexmatratzen ein optimales Schlafklima. Sie sind weder zu warm noch zu kalt und die Körperfeuchtigkeit kann ideal verdunsten. Durch die hervorragende Belüftung sind Latexmatratzen sehr hygienisch. Man unterscheidet zwischen synthetischem Latex und natürlichem Latex. Synthetische Kautschukmilch wird aus Rohöl hergestellt wobei natürliche Kautschukmilch vom Kautschukbaum gewonnen wird. Beide Milchsorten werden mittels eines besonderen Verfahrens zum festen Latexschaum verarbeitet. Unter Zugabe von Hilfsstoffen werden beide Rohmaterialien aufgeschäumt und in Stahlformen mit Heizstiften bei etwas 100-120°C vulkanisiert. Latex war der erste
Schaum, der zur Verwendung von Matratzen verwendet wurde. Der erste Hersteller einer Latexmatratze war Dunlopillo. Daher hat ein Herstellungsverfahren seinen Namen. Beim Dunlop Verfahren wird die Latexmilch mit verschiedenen Zusatzstoffen vermischt und anschließend mit Luft aufgeschlagen. Der entstandene Schaum wird in eine Stahlform gegossen und anschließend erhitzt. Der Latex wird in einem überdimensionalen Waffeleisen gebacken. Die Heizstifte geben dem Latexschaum sein charakteristisches Aussehen. Man nennt ihn deshalb auch Stiftlatex. Ein weiter Möglichkeit Latexkerne herzustellen, ist das Talalay Verfahren. Talalay Latex ist besonders atmungsaktiv, denn er hat eine sehr offene Zellstruktur. Durch ein erzeugtes Vakuum nach Einfüllen des Materials in die Gussform, wird das Material optimaler und ohne ungewollte Lufteinschlüsse verteilt. Das Latexgemisch wird auf -30°C gefroren, somit verteilen sich auch die letzten kleinen Luftpartikel optimal. Anschließend wird das
Material wieder erhitzt und die Vulkanisierung bei ca. 115°C durchgeführt. Oft wird synthetischer Latex mit natürlichem gemischt. Synthetischer Latex ist immer etwas fester, als natürlicher. Üblicherweise merkt der Verbraucher keinen Unterschied. Jedoch ist die Haltbarkeit, die perfekt Punktelastizität und Rückstellkraft wesentlich höher, wenn Naturlatex hinzugefügt wurde. Auch die antiseptischen Fähigkeiten des Naturlatexes werden somit genutzt. Dadurch sind auch Latexmatratzen aus synthetischem Latex lange hygienisch rein und bestens für Allergiker geeignet. Hausstaubmilben haben auf ihnen keine Chance. Das hohe Raumgewicht der Latexmatratzen gewährleistet eine lange Haltbarkeit und eine besonders lange Elastizität. Bei richtiger Pflege sind Latexmatratzen somit lange haltbar und gleichzeitig ohne zusätzliche Ausstattung oder Schutzbezüge gegen Hausstaubmilben gewappnet. Die Pflege einer Latexmatratze unterscheidet sich nicht von der anderer Materialien. Morgendliches
Stoßlüften des Schlafzimmers mit aufgedeckter Bettdecke, angemessene Schlafraumtemperaturen und regelmäßiges Drehen und Wenden sollten zur täglichen Schlafroutine gehören. Eine besondere Form der Latexmatratze sind die sogenannten Schichtlatexmatratzen. Hier werden in Sandwich Bauweise verschiedene Materialien übereinander kombiniert. So können die besten Eigenschaften der einzelnen Materialien gekonnt miteinander verbunden und können sich gegenseitig ergänzen. Bei Modellen wie etwa der Rummel MY 400 L sorgt ein Kaltschaumkern für eine besonders weiche Zonierung im Schulterbereich. Die Latexschaumschichten erzeugen das angenehm stützende und punktelastische Liegen, was Latex ausmacht. Die Matratze ist auch weniger schwer. Denn der Kaltschaumkern ist leichter, als wenn die Matratze nur aus Latex wäre.

Sind noch Fragen offen oder wünschen Sie eine persönliche Schlaf- und/oder Produktberatung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf, Ihre Kontaktaufnahme oder eine E-Mail. Unsere freundlichen Schlafexperten stehen Ihnen montags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr telefonisch unter 02501 964650 oder per Email an info@soldberg.de zur Verfügung.

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