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Elektrisch verstellbare Lattenroste
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Elektrisch verstellbare Lattenroste

Suchen Sie eine neue Unterfederung für Ihre Matratze mit der Möglichkeit einer Verstellung des Kopf- und Fußteils – einen elektrisch verstellbaren Lattenrost?

Elektrisch verstellbarer Lattenrost

Wählen Sie bei uns zwischen vielen verschiedenen Varianten:

  • Elektrisch verstellbare XXL Lattenroste
  • Elektrisch verstellbareTellerlattenroste
  • Elektrisch verstellbare Massivholz Lattenroste
  • Elektrisch verstellbare Fiberglas Lattenroste
  • Elektrisch verstellbare flache Lattenroste

 

Elektrisch verstellbare Lattenroste sind mit zwei, drei oder vier Motoren erhältlich. Wie bei manuell verstellbaren Lattenrosten sind auch beim elektrisch verstellbaren Lattenrost Kopf- und Fußteil verstellbar. Sie lassen sich mittels einer Kabel- oder Funkfernbedienung bequem in eine andere Position bringen. Elektrisch verstellbare Lattenroste mit 4 Motoren wie der Tempur Flex 4000 haben zusätzliche Verstellmöglichkeiten. Sie verfügen über eine stufenlose Einstellung von Kopf, Rücken, Ober- und Unterschenkeln. Ein elektrisch verstellbarer Lattenrost in Flachbauweise, wie etwa der Nero 2M von Otten, hat keinen großen Unterbau und ist deswegen für jedes Bett geeignet. Der Motor ist auf gleicher Höhe mit dem Rahmen und das Gestänge fährt nicht nach unten aus. Dieser Typ Lattenrost kann bei Bettkästen oder quer verlaufenen Leisten unter dem Bett ohne weitere Probleme verwendet werden. Wer sich Sorgen wegen Elektrosmog macht, der kann zu einem elektrisch verstellbarem Lattenrost mit Netzfreischaltung greifen. Netzfreischalter vermeiden einen ständig laufenden Stromkreislauf und dem Bett. Sie schalten den Strom ab und lassen ihn nur während der Betätigung des Lattenrostes laufen. Eine Notabsenkung ermöglicht ein Herunterfahren des Lattenrostes, auch wenn es zu einem Stromausfall kommt.

Warum benötigt eine Matratze überhaupt einen Lattenrost? Elektrisch verstellbare Lattenroste unterstützen die Funktion der Matratze. Liegt eine Matratze auf dem Boden oder einer starren Konstruktion kann sie ihre gesamte Wirkung nicht entfalten. Ein guter Lattenrost ist zoniert und unterstützt damit den eigentlichen Aufbau der verwendeten Matratze. Zonierung bedeutet, dass entsprechend der Anatomie einige Bereiche des Lattenrostes oder der Matratze weicher oder fester gestaltet sind. Eine der wichtigsten Zonen ist die Schulterzone. Eine besondere Schulterzone durch absenkbare Leisten und eine besonders weicher Federung bietet z.B. der MY 1300 R Mot M2 von Rummel. Diese stark ausgeprägte Schulterzone ist vor allem für empfindliche oder breitere Schultern zum Vorteil. Beckenzonen sind meist durch Schieberegler individuell regulierbar. Die Lendenwirbelzone ist fester ausgeprägt, denn da wird mehr Unterstützung durch Lattenrost und auch Matratze benötigt. Der Lattenrost übernimmt ca. 1/3 des Liegekomforts des gesamten Schlafsystems und bildet mit Matratze und Kissen eine gemeinsame Einheit. Funktionstüchtige elektrisch verstellbare Lattenroste sind wichtig für die Haltbarkeit jeder Matratze. Da sich eine Matratze aufgrund ihrer Punktelastiziät nicht nur an die schlafende Person anpasst, sondern auch an den entsprechenden Untergrund, muss der Lattenrost vollkommen intakt sein. Durchgelegene oder sogar fehlende Leisten beschädigen die Matratze dauerhaft schon nach kürzester Zeit.

Auch sehr hochwertige Matratzen mit einer hohen Anzahl an Federn oder einer hohen Raumdichte nehmen somit Schaden. Federholzleistenrahmen bestehen aus einem Rahmen und leicht nach oben gewölbten Federholzleisten. Je mehr Leisten ein Lattenrost besitzt, desto besser ist der Liegekomfort. 28 Leisten sind gut und sollten Standard sein. Die höchste Anzahl von 42 ist optimal, denn so kann sich der Lattenrost perfekt den Körperkonturen anpassen. Bei allen Matratzentypen – egal ob Federkernmatratze, Kaltschaum- oder Naturmatratzen darf der Abstand zwischen den Leisten des Lattenrostes generell nicht größer als 2-3cm sein. Jede punktelastische Matratze kann sonst auf Dauer Schaden nehmen. Gute Lattenroste verfügen über eine Holmüberdeckung. Optimal sind Kautschukkappen, die über die Längsholme reichen (außen gelagerte Kappen) und so in der gesamten Breite eine Unterfederung bieten. Die Kappen sind nicht auf die Längsholme getuckert, sondern frei beweglich in die Längsholme eingearbeitet. Kautschukkappen sind haltbarer als Kunststoffkappen und die Geräuschentwicklung ist geringer. Lattenroste fallen “klein“ aus. Das heißt, der Hersteller fertigt die Lattenroste etwas kleiner, damit sie auch in jedes Bettgestell passen. Die Toleranz bewegt sich im Bereich von 1-3 cm.

Sind noch Fragen zu elektrisch verstellbaren Lattenrosten offen? Dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Unsere Schlafberater stehen Ihnen telefonisch unter 02501-964650 oder auch im Chat gern beratend zur Seite.

Suchen Sie eine neue Unterfederung für Ihre Matratze mit der Möglichkeit einer Verstellung des Kopf- und Fußteils – einen elektrisch verstellbaren Lattenrost? Wählen Sie bei uns zwischen... mehr erfahren »
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Elektrisch verstellbare Lattenroste

Suchen Sie eine neue Unterfederung für Ihre Matratze mit der Möglichkeit einer Verstellung des Kopf- und Fußteils – einen elektrisch verstellbaren Lattenrost?

Elektrisch verstellbarer Lattenrost

Wählen Sie bei uns zwischen vielen verschiedenen Varianten:

  • Elektrisch verstellbare XXL Lattenroste
  • Elektrisch verstellbareTellerlattenroste
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Elektrisch verstellbare Lattenroste sind mit zwei, drei oder vier Motoren erhältlich. Wie bei manuell verstellbaren Lattenrosten sind auch beim elektrisch verstellbaren Lattenrost Kopf- und Fußteil verstellbar. Sie lassen sich mittels einer Kabel- oder Funkfernbedienung bequem in eine andere Position bringen. Elektrisch verstellbare Lattenroste mit 4 Motoren wie der Tempur Flex 4000 haben zusätzliche Verstellmöglichkeiten. Sie verfügen über eine stufenlose Einstellung von Kopf, Rücken, Ober- und Unterschenkeln. Ein elektrisch verstellbarer Lattenrost in Flachbauweise, wie etwa der Nero 2M von Otten, hat keinen großen Unterbau und ist deswegen für jedes Bett geeignet. Der Motor ist auf gleicher Höhe mit dem Rahmen und das Gestänge fährt nicht nach unten aus. Dieser Typ Lattenrost kann bei Bettkästen oder quer verlaufenen Leisten unter dem Bett ohne weitere Probleme verwendet werden. Wer sich Sorgen wegen Elektrosmog macht, der kann zu einem elektrisch verstellbarem Lattenrost mit Netzfreischaltung greifen. Netzfreischalter vermeiden einen ständig laufenden Stromkreislauf und dem Bett. Sie schalten den Strom ab und lassen ihn nur während der Betätigung des Lattenrostes laufen. Eine Notabsenkung ermöglicht ein Herunterfahren des Lattenrostes, auch wenn es zu einem Stromausfall kommt.

Warum benötigt eine Matratze überhaupt einen Lattenrost? Elektrisch verstellbare Lattenroste unterstützen die Funktion der Matratze. Liegt eine Matratze auf dem Boden oder einer starren Konstruktion kann sie ihre gesamte Wirkung nicht entfalten. Ein guter Lattenrost ist zoniert und unterstützt damit den eigentlichen Aufbau der verwendeten Matratze. Zonierung bedeutet, dass entsprechend der Anatomie einige Bereiche des Lattenrostes oder der Matratze weicher oder fester gestaltet sind. Eine der wichtigsten Zonen ist die Schulterzone. Eine besondere Schulterzone durch absenkbare Leisten und eine besonders weicher Federung bietet z.B. der MY 1300 R Mot M2 von Rummel. Diese stark ausgeprägte Schulterzone ist vor allem für empfindliche oder breitere Schultern zum Vorteil. Beckenzonen sind meist durch Schieberegler individuell regulierbar. Die Lendenwirbelzone ist fester ausgeprägt, denn da wird mehr Unterstützung durch Lattenrost und auch Matratze benötigt. Der Lattenrost übernimmt ca. 1/3 des Liegekomforts des gesamten Schlafsystems und bildet mit Matratze und Kissen eine gemeinsame Einheit. Funktionstüchtige elektrisch verstellbare Lattenroste sind wichtig für die Haltbarkeit jeder Matratze. Da sich eine Matratze aufgrund ihrer Punktelastiziät nicht nur an die schlafende Person anpasst, sondern auch an den entsprechenden Untergrund, muss der Lattenrost vollkommen intakt sein. Durchgelegene oder sogar fehlende Leisten beschädigen die Matratze dauerhaft schon nach kürzester Zeit.

Auch sehr hochwertige Matratzen mit einer hohen Anzahl an Federn oder einer hohen Raumdichte nehmen somit Schaden. Federholzleistenrahmen bestehen aus einem Rahmen und leicht nach oben gewölbten Federholzleisten. Je mehr Leisten ein Lattenrost besitzt, desto besser ist der Liegekomfort. 28 Leisten sind gut und sollten Standard sein. Die höchste Anzahl von 42 ist optimal, denn so kann sich der Lattenrost perfekt den Körperkonturen anpassen. Bei allen Matratzentypen – egal ob Federkernmatratze, Kaltschaum- oder Naturmatratzen darf der Abstand zwischen den Leisten des Lattenrostes generell nicht größer als 2-3cm sein. Jede punktelastische Matratze kann sonst auf Dauer Schaden nehmen. Gute Lattenroste verfügen über eine Holmüberdeckung. Optimal sind Kautschukkappen, die über die Längsholme reichen (außen gelagerte Kappen) und so in der gesamten Breite eine Unterfederung bieten. Die Kappen sind nicht auf die Längsholme getuckert, sondern frei beweglich in die Längsholme eingearbeitet. Kautschukkappen sind haltbarer als Kunststoffkappen und die Geräuschentwicklung ist geringer. Lattenroste fallen “klein“ aus. Das heißt, der Hersteller fertigt die Lattenroste etwas kleiner, damit sie auch in jedes Bettgestell passen. Die Toleranz bewegt sich im Bereich von 1-3 cm.

Sind noch Fragen zu elektrisch verstellbaren Lattenrosten offen? Dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Unsere Schlafberater stehen Ihnen telefonisch unter 02501-964650 oder auch im Chat gern beratend zur Seite.

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